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Wissen / Trennungsarten / Zähnung

Zähnung: während des Herstellungsprozesses wird zwischen den Marken mit Hohlnadeln Lochreihen eingestanzt wobei Papiermasse verloren geht.

gummierte gezähnte Marken

selbstklebende gezähnte Marken

durch eine zusätzliche diagonale Zahnreihe konnten die beiden Hälften je als ½ Centavo-Marke verwendet werden

Marke mit zusätzlicher senkrechter Zahnreihe (Zufälligkeit)

Rollenmarken mit breitem (links) oder spitzem (rechts) Ausgleichszahn jeweils oben an der linken Marke. Sie werden eingefügt um das allmählige Verrutschen der Zähnung in das Markenbild zu verhindern

Bei den Freimarken des Deutschen Reichs entstanden zwischen 1875 - 1900 aufgrund von Korrekturen bei der Zähnung teilweise unterschiedlich breite Marken

schmale Marke
12 vollständige Zahnlöcher

verschmälerte Marke
unvollständiges
13. Zahnloch

normale Marke
13 vollständige Zahnlöcher

verbreiterte Marke
unvollständiges
14. Zahnloch

breite Marke
14 vollständige Zahnlöcher

Alternierende Zähnung es wechseln sich kleine und größere Löcher in den Zahnreihen ab

Rauhe Zähnung es befinden sich noch Papierreste in den Zahnlöchern, da die Zähnungskämme stumpf oder das Papier sehr hart oder steif war

Rollenzähnung mit fehlenden Zahnlöchern um ein allzuleichtes Abreisen der Marken im Automaten zu verhindern

fehlendes Zahnloch hervorgerufen durch einen abgebrochenen Zähnungsstift (Zufälligkeit)

Rautenförmige Zähnung mit rautenförmigen anstatt runden Zahnlöchern

Sicherheitszähnung bogenförmige Aussparungen in einer Zahnreihe

Diamantzähnung versehentlicher zweiter Zähnungsschlag der geringfügig neben dem Ersten liegt, so dass der Markenrand eine ausgefranztes Aussehen erhält

Kartenbriefe haben einen gezähnten gummierten Rand, den der Empfänger zum Öffnen der Sendung abtrennen kann

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